Wo hilft Bemer?

9 Krankheitsbilder in welchen BEMER nachweislich hilft. Durch medizinische, klinische und wissenschaftliche Studien wurden die Indikationen und nachhaltige Wirkung der BEMER-Therapie bestätigt.

  • Chronische degenerative Erkrankungen des Muskel-Skelettapparates
    Rheuma, Arthrose, Polyarthritis, Bandscheibenprobleme, entzündliche Gelenks- und Rückenerkrankungen
  • Chronische Wundheilungsstörunge
    bei Diabetes, Dekubitus, Ulkus (offenes Bein), Abszess,
    schlechte Wundheilung nach 
    opperativen Eingriffen
  • Chronische Stoffwechselstörungen
    Diabetes Mellitus, Fettstoffwechelstörung
  • Chronische Müdigkeit
    Schlafstörungen, Erschöpfungssyndrom, Depresionen, Chronic Fatigue Syndrome (auch bei MS), Burnout
  • Akute und chronische Schmerzen
    Schmerzen, die das Leben der Betroffenen stark beeinflussen
  • Polyneuropathie
    Nervenstörungen, Mikroentzündungen infolge von Diabetes mellitus oder
    nach  Krebsbehandlungen (Auswirkung Koordinationsstörungen)
  • Organinsuffizienz
    Leber-, Nieren-, Gallen-Funktionsstörungen, multiple Organdysfunktion
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheiten

    Arterienverschluss, Schaufensterkrankheit, Beinleiden, Raucherbein, Ulkus

  • Leiden mit eingeschränkter Lebensqualität
    Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krankheiten der Atmumgsorgane, Harnwegstörungen, Schwäche, Antribslosigkeit

Wichtig

Eine jahrelange defizitäre Ver- und Endsorgung der Zellen durch eine eingeschränkte Blut- und Mikrozirkulation kann zu den vorstehend genannten chronischen Erkrankungen führen.

Facts

  • direkte Wirkung in der Mikrozirkulation und der Zellversorgung
  • hilft nachweislich ohne bekannte Nebenwirkungen
  • bringt bei sehr vielen Leiden eine Verbesserung und mehr Lebensqualität
  • machen Sie einen Selbstversuch!